Knapp an der Überraschung vorbeigeschrammt

Fast hätte es für die HCE-Damen am Sonntag im ersten Spiel des neuen Jahres zur Überraschung gereicht, am Ende musste sich die Mannschaft der Spielertrainerinnen Anja Löhle und Julia Voigt jedoch mit einer unglücklichen 10:11-Niederlage gegen den Tabellendritten abfinden.

Fast hätte es für die HCE-Damen am Sonntag im ersten Spiel des neuen Jahres zur Überraschung gereicht, am Ende musste sich die Mannschaft der Spielertrainerinnen Anja Löhle und Julia Voigt jedoch mit einer unglücklichen 10:11-Niederlage gegen den Tabellendritten abfinden.

Wie so häufig gegen Oberhausen war es ein torarmes und von guten Defensivleistungen geprägtes Spiel, das über 60 Minuten eng blieb. Die Gäste lagen meist mit zwei oder drei Toren in Führung (Pausenstand 3:5), konnten sich jedoch bis zum Schluss nicht entscheidend absetzen. Die HCE-Damen gaben nie auf, kamen immer wieder heran und mit ein bisschen mehr Abgeklärtheit und einer besseren Chancenverwertung hätte es am Ende zu mindestens einem Punktgewinn reichen können.

Dennoch war einiges an Potential zu sehen. Wenn das Zusammenspiel im Angriff weiter verbessert wird und es gelingt, mehr Druck auf die gegnerische Abwehr aufzubauen, kann in der Rückrunde mit Sicherheit noch das eine oder andere Erfolgserlebnis gefeiert werden. Zudem ist der Kader der Emmendingerinnen inzwischen erfreulicherweise angewachsen, so dass bei den Spielen ausreichend Wechselmöglichkeiten gegeben sind. Einen gelungenen Einstand bei den HCE-Damen feierten gegen Oberhausen Anna und Eliesa Bittel.

Aufstellung und Tore der HCE-Damen gegen den TuS Oberhausen

Anja Löhle, Andrea Krause, Anna Bittel (4/1), Sabrina Endres (3), Anne Gleißle (2), Mareike Suratny (1), Janina Brinkmann, Lisa Häringer, Julia Voigt, Dorothea Köntopp, Madeleine Forst, Eliesa Bittel und Anika Tröndle.


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